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„Zeigt uns eure Heimat! Sommerspaß mit Sarah und Lars“ – MDR drehte auf dem Projekte- und ErlebnisGut des Sprungbrett e.V.

„Jeder kennt sie, jeder liebt sie – diese besonderen Orte, die aus dem Wohnort eine Heimat machen“ unter diesem Motto sind Sarah von Neuburg und Lars-Christian Karde vom Radiosender MDR JUMP gerade für Ihre Fernsehsendung „Sommerspaß mit Sarah und Lars“in Mitteldeutschland unterwegs. Heimat ist, wo man sich Zuhause fühlt, wo die Lieben wohnen und immer wieder Erinnerungen wach werden. Heimat ist aber auch Alltag, Orte und Räume, die du gestaltest, die du für dich und andere schön machst. Orte an denen du deine freien Stunden genießt. (Textbaustein MDR JUMP)

Am 08. und 09. Juni 2018 war das MDR-Team zu Gast auf dem Projekte- und ErlebnisGut Riesa Göhlis, um eine Sendung unter diesem Motto aufzuzeichnen.

Schäfer Axel Weinhold stellte die Arbeit in der Schäferei des Sprungbrett e.V. vor. So begleitete das Kamerateam die Schafherde des Vereins auf dem Weg vom Elbe-Damm Leutewitz in Richtung Flugplatz Göhlis. Holger Mucke wiederum stellte das Wirken des Sprungbrett e.V. mit seinen Arbeitsaufgaben auf dem Projekte- und ErlebnisGut vor.

Bei einem Zwischenstopp der Schafherde an der Elbe hat das MDR-Team für die Sendung verschiedene Moderationen mit Sarah und Lars sowie Interviews mit Axel Weinhold und Holger Mucke aufgezeichnet. Dabei sind nicht nur Interviews sondern auch wunderschöne Landschaftsaufnahmen an einem hochsommerlichen Tag entstanden. Am 2. Drehtag waren der Zeltplatz, der Schafstall aber auch das gerade stattfindende Mittelalterspektakel auf dem Projekte- und ErlebnisGut Themen für die Sendung.

Die Sendung wird am Donnerstag, 05. Juli 2018 ab 19:50 Uhr im MDR ausgestrahlt.

DER SCHWARZE NAZI | Filmvorführung und Diskussion mit den Filmemachern | 20. Jan | 18.30 Uhr | Offenes Jugendhaus Riesa

Bildschirmfoto 2017-01-16 um 19.09.49Sikumoya, ein Kongolese in Sachsen, verehrt
Goethe und entspannt sich bei Bier und deutscher
Volksmusik. Trotz dieser Vorlieben wird er von allen
Seiten begafft, ausgegrenzt und am Ende sogar von
einer Nazikameradschaft zusammengeschlagen.

Diese Vorgänge verändern ihn. Nach dem er aus
dem Koma erwacht, ist Sikumoya nun der „Deutsch-
este aller Deutschen“, überholt die Neonazis einfach
von rechts und beginnt, ihnen ihre Ideologie streitig
zu machen. Damit überzeugt er nicht nur die Neo-
nazis selbst, sondern kann auch besorgte Wutbürger
hinter sich versammeln.

Sikumoya entscheidet ab sofort, was „Deutsch“ und
was „Undeutsch“ ist.

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